Auf der AGRITECHNICA haben wir live demonstriert, wie sich eine neu angelegte Feldgrenze automatisch zwischen CCI.Maps und dem John Deere Operations Center™ synchronisieren lässt – über den agrirouter als zentrale Datenaustausch-Plattform (verfügbar ab Q2 2026).
Der nächste Schritt ist bereits in Arbeit: Bis zum offiziellen Release arbeiten wir daran, auch Änderungen und das Löschen von Feldgrenzen automatisch zu synchronisieren. Damit wird der sogenannte „Master-Data Sync“ sprich die Synchronisierung von Stammdaten noch leistungsfähiger.
Und das Beste: Diese Funktion wird nicht exklusiv bleiben. Wir stellen sie künftig allen Partnern zur Verfügung – herstellerübergreifend, praxisnah und sicher. Langfristig sollen auch weitere Elemente wie Hindernisse oder AB-Linien Teil der automatischen Synchronisierung werden.
Wichtig zu wissen: Die Synchronisierung funktioniert nicht nur zwischen zwei Agrar-Software-Lösungen, sondern auch mit mehreren. Hat ein Betrieb z. B. vier Systeme an seinen agrirouter angebunden, kann er die Stammdaten aller vier Systeme synchron halten. Dafür müssen die Software-Lösungen nur im Vorfeld die Funktion "Master-Data Sync" integriert haben. Selbstverständlich stehen wir von der DKE-Data unseren Partnern dabei jederzeit unterstützend zur Seite.
Der agrirouter bleibt damit, was er von Anfang an sein wollte: die offene Infrastruktur für eine digitale Landwirtschaft, in der Daten dort fließen, wo sie gebraucht werden.